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Vater werden

Ein Gedicht über das Vaterwerden Nun, nach all der Zweisamkeit,  da kam das Weib und sprach zu mir: „Werter Mahl es ist so weit, ich bekomm ein Kind von Dir!"   So hätt ich's mir vorgestellt, doch entsprach dies nicht der Tat. Sie mir stattdessen vor die Nase hält, ein Überprüfungsaggregat.   Da zu sehen ein paar Streifen  auf nem thermometerähnlichen Gerät. Von mir verlangt wird zu begreifen, in welche Richtung es nun geht.   „Oh weh!" sag ich, „Leg dich besser nieder, wenn du so hohes Fieber hast!" Mein Herzblatt daraufhin erwidert: „Ich bin schwanger und nicht krank, du Spast!"   Meine Antwort: „Na so ein Dreck, hättest mal besser Fieber. Das geht nämlich schneller weg!" Ich wünscht, ich hätt geschwiegen lieber ...   Der Magiemoment war nun zerstört, die Botschaft wurde spät vernommen. Meine Freundin, bereits schon ganz empört, hat dann ungefragt noch Tipps bekommen:   „Sag's mir einfach bei

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